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Warum loslassen in Ordnung und nicht alles für die Ewigkeit bestimmt ist

Ganz schön dramatischer Titel für ein eigentlich gar nicht so dramatisches Thema, also keine Sorge. 

Heute möchte ich mal über etwas sprechen, das meinem Leserherz irgendwie ein wenig wehtut und zwar soll es um Autoren gehen, die ich einmal geliebt habe, deren Bücher mittlerweile aber eher einen negativen Nachgeschmack bei mir hinterlassen. Gerade durch die Autorin, die hier den Anfang macht, habe ich angefangen über alte Lieblingsautoren nachzudenken, die ich nicht mehr allzu gerne mag, denn ich habe heute Morgen dieses Video von Isabella von Noch mehr Bücher gesehen, in dem sie The Assasins Blade von Sarah J. Maas noch einmal liest und wie der Titel ihres Videos es so schön zusammenfasst: Es ist kompliziert. Das fasst das Ganze hier so gut zusammen, dass ich den Untertitel einfach mal übernommen habe. 

Kurz darauf bin ich auf Twitter über ein bald erscheinendes Buch einer Autorin gestolpert, bei dem ich nur gedacht habe: Warum folge ich dieser Autorin überhaupt noch, wenn ich ihre Bücher gar nicht mehr lesen will? 

… und jetzt sitze ich hier und tippe einen Beitrag über Autoren, die ich einmal geliebt habe, bei denen ich aber das Gefühl habe, ich bin aus ihren Geschichten einfach rausgewachsen. Und das macht mich irgendwie traurig, weil ich diese Bücher nun einmal, naja… geliebt habe, aber da kann man nichts machen. Man entwickelt sich als Leser nun einmal weiter und auch wenn man an alten Lieblingen festhalten und sie immer lieben möchte, so ist das nicht immer möglich und das ist okay. Das Leben geht schließlich weiter und für die drei Autoren, über die ich hier spreche, habe ich bestimmt doppelt so viele tolle neue Autoren kennengelernt, deren Werke einen Platz in meinem Herzen einnehmen.

Aber jetzt habe ich eindeutig genug gequatscht und los geht’s mit dem eigentlichen Thema:


1. Sarah J. Maas

Die erste Autorin auf meiner Liste habe ich ja gerade schon genannt. Es kommt mir noch gar nicht so lange her vor, dass ich die Bücher von Sarah J. Maas regelrecht verschlungen und abgöttisch geliebt habe. Zugegeben habe ich gerade die Throne of Glass Reihe recht spät entdeckt, irgendwann um das Erscheinen von Heir of Fire rum. Was – wie ich gerade nachgeschaut habe -, aber auch schon wieder vier Jahre her ist. Wie die Zeit mal wieder rennt. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich Throne of Glass damals auf dem Kindle auf deutsch gelesen habe und mir der zweite Band dann zu teuer war und ich auf englisch umgestiegen bin und ich an meinem Schreibtisch saß, eigentlich Hausaufgaben oder so machen sollte, aber viel lieber Crown of Midnight gelesen habe, weil es einfach so verdammt gut war. Ich konnte den zweiten Band der Reihe damals nicht aus der Hand legen und es ist bis jetzt immer noch mein liebster Teil dieser Reihe. Ab Heir of Fire fing meine Begeisterung für die Reihe dann an etwas schwächer zu werden, da ich mit der Richtung, die die Handlung nimmt einfach nicht gerechnet habe und sie gefällt mir auch nicht unbedingt. Plötzlich fand man sich in einer gefühlt völlig anderen Geschichte wieder und nachdem ich Heir of Fire unfassbar lang und auch langweilig fand, war Queen of Shadows dagegen wieder viel spannender und ich habe die Reihe und ihre Charaktere immer mehr ins Herz geschlossen – wie das halt so ist, wenn man Charaktere über hunderte Seiten und mehrere Bände begleitet. Egal, ob die Reihe nur noch schlechter und schlechter wird, irgendwie hängt man doch an den Charakteren und muss wissen, wie es mit ihnen weiter geht und ob sie endlich ihr wohlverdientes Happy End kriegen. Nach Queen of Shadows habe ich mich wahnsinnig auf Empire of Storms gefreut und ich weiß noch, dass ich das Buch an einem einzigen Tag verschlungen habe, dem Kindle sei dank. Und ich habe mir eingeredet, dass ich das Buch gut fand, denn ich liebe die Reihe und die Charaktere, nicht wahr? Da muss es doch gut gewesen sein. 

Aber nein, nein, das muss es nicht. Je länger ich darüber nachdenke, desto schlechter finde ich Sarah J. Maas‘ Bücher, eine einzige Ausnahme ist in der Hinsicht A Court of Mist and Fury, das ich immer noch sehr gelungen finde und damit mittlerweile leider eher eine Ausnahme als die Regel darstellt. Die A Court of Thornes and Roses Reihe ist nämlich noch so eine Sache. Den ersten Band fand ich gar nicht mal so gut, er hat mich nicht so geflasht wie Throne of Glass zuvor, aber dann kam A Court of Mist and Fury und hat so ungefähr alles richtig gemacht, was man richtig machen konnte, im Vergleich. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich nach dem Ende auf A Court of Wings and Ruin gefreut habe. Ich habe mir den dritten Band nachts runtergeladen und angefangen zu lesen, obwohl ich am nächsten Tag früh Vorlesungen hatte. Was man halt für eine Lieblingsreihe so tut. Aber dann kam die Ernüchterung. A Court of Wings and Ruin war das erste Buch von Sarah J. Maas, bei dem ich mir eingestanden habe, dass ich die Bücher der Autorin vielleicht doch nicht mehr alle so toll finde. 

Letzten September dann habe ich mir Tower of Dawn gekauft, weil Chaol schon immer einer meiner Lieblingscharaktere der Reihe war und ich gehofft habe, dass seine Geschichte nicht vollkommen versaut werden würde. Ehrlich gesagt fand ich das Buch gar nicht so übel, wenn auch viel zu lang, wie mittlerweile jedes Buch der Autorin. Aber andererseits kann ich mich auch an kaum etwas aus Tower of Dawn erinnern, wenn man ein paar Schlüsselszenen außer Acht lässt. 

Und da dieser Abschnitt schon viel zu lang geworden ist, werde ich mich jetzt kurz fassen – sagte sie und tat es dann nicht -und abschließend sagen: Nein, ich bin kein großer Fan der Autorin mehr. Mittlerweile ist mir klar, dass ihre Bücher nicht unproblematisch sind und dass diese sich manchmal lesen wie eine schlechte Fanfiction und das muss man nicht mögen, auch, wenn man die Reihe mal geliebt hat. Und jetzt kommt das große ABER, denn ich werde ihre Bücher vermutlich vorerst trotzdem weiter lesen. Zumindest die angefangen Reihen, damit ich die Charaktere irgendwann loslassen kann, denn das kann ich glaube ich nicht, wenn ich den letzten Band von Throne of Glass nicht lese. Ob ich die A Court of Thornes and Roses Reihe weiter verfolge weiß ich noch nicht, jedenfalls von der dieses Jahr erschienenen Novelle habe ich bisher die Finger gelassen. 

Das Problem ist halt immer, dass man noch Hoffnung hat. Vielleicht wird es ja besser? Vielleicht wird es wieder so gut wie am Anfang, vielleicht kann ich das nächste Buch so sehr lieben wie A Court of Mist and Fury

Ich bezweifle es, ehrlich, aber gegen diese Hoffnung kommt man halt nicht immer an. Dennoch habe ich Sarah J. Maas vorerst abgeschworen.

 

2. Jennifer L. Armentrout 

Nachdem ich jetzt sehr ausschweifend über meine Hassliebe zu Sarah J. Maas gesprochen habe, kommen wir zur nächsten Autorin, und zwar Jennifer L. Armentrout oder auch J. Lynn, unter welchem Namen sie ihre New Adult Romane schreibt. 

Ich habe Jennifer L. Armentrout relativ spät für mich entdeckt und habe, wenn ich bei Goodreads alles richtig eingetragen habe, neunundzwanzig ihrer Bücher gelesen. Diese Zahl schockiert und verblüfft mich gleichermaßen. Zum einen finde ich es heftig, wie viele Bücher die Autorin schon aus dem Ärmel geschüttelt hat und zum anderen ist es krass, wie viele davon ich gelesen habe und das in einem ziemlich kurzen Zeitraum. Ich habe Anfang 2015 mit der Lux Reihe der Autorin angefangen und diese regelrecht verschlungen, parallel habe ich die The Dark Elements Reihe gelesen und total geliebt. Dann ist mir aufgefallen, dass die New Adult Romane von J. Lynn ebenfalls aus Armentrouts Feder stammen und auch diese einen nach dem anderen gelesen und geliebt. Für mich war die Wait for You Reihe eine der ersten guten New Adult Reihen, die ich gelesen habe, auch, wenn ich glaube, dass mir die Bücher mittlerweile nicht mehr allzu gut gefallen würden. 

Wie gesagt habe ich neunundzwanzig Bücher der Autorin gelesen. Neun. Und. Zwanzig. 

Ich glaube ich habe Jennifer L. Armentrout mittlerweile einfach über, nachdem ich so wahnsinnig viel von ihr gelesen habe. Gefühlt funktioniert jedes ihrer Bücher nach dem gleichen Schema und ich habe einfach nicht mehr das Gefühl etwas Neues und Aufregendes zu lesen, wenn ich eines ihrer Werke zur Hand nehme, sondern denke immer, dass mir das alles irgendwie schrecklich bekannt vorkommt. Weshalb ich einfach kein Interesse mehr an ihren Neueren Büchern habe, weil ich das Gefühl habe, dass ich ohnehin ungefähr weiß, was passieren wird und wie die Charaktere drauf sind. Die Autorin kann mich einfach nicht mehr überraschen, was nach neunundzwanzig Büchern wahrscheinlich kein Wunder ist, aber eben dafür sorgt, dass ich einfach nicht mehr das Bedürfnis habe weitere Werke von ihr zu lesen. 

 

3. Kerstin Gier 

Das hier tut ehrlich gesagt fast am meisten weh zu sagen schreiben, aber ich glaube Kerstin Giers Jugendbücher sind nichts mehr für mich. 

Ich kann gar nicht zählen wie oft ich die Edelstein-Trilogie damals gelesen habe. Rubinrot und Folgebände sind auf jeden Fall ein paar meiner meistgelesenen Bücher, nicht zuletzt, weil ich die Hörbücher zum Einschlafen rauf und runter gehört habe. Die Reihe gehört zu den wenigen guten Hörbüchern, die ich bisher auf deutsch gehört habe und ich habe sie so so sehr geliebt. Das schlimmste war, dass ich die Bücher erst gar nicht besessen habe, sondern nur aus der Bücherei ausgeliehen hatte – das dann dafür mehrmals, bis ich sie mir irgendwann zum Geburtstag gewünscht habe. Ich glaube aber, dass ich meine Ausgaben der Edelstein-Reihe tatsächlich nie komplett gelesen habe – ups. Trotzdem sind sie in meinem Regal nicht wegzudenken, einfach, weil ich sie so abgöttisch geliebt habe. 

Aber dann kam die Silber Reihe und auch hier habe ich den ersten Band noch großartig gefunden, ebenfalls mehrmals gelesen und einfach nur davon geschwärmt. Aber dann kam der zweite Band. Und der dritte. Und ich war nicht mehr so begeistert. Mit einem Mal fand ich die Hauptperson einfach nur kindisch und hätte am liebsten die ganze Zeit mit den Augen gerollt. 

Ich glaube das ist mein größtes Problem mit Kerstin Giers Jugendbüchern mittlerweile: Ihre Protagonistinnen sind einfach alle so unfassbar naiv und teilweise kindisch für ihr Alter. Als ich jünger war ist mir das absolut nicht aufgefallen, aber je älter ich geworden bin, desto mehr hat es mich genervt und Wolkenschloss fand ich selbst davon abgesehen ehrlich gesagt sogar echt langweilig. Weshalb es glaube ich mein vorerst letztes Jugendbuch von Kerstin Gier gewesen sein wird, immer währende Liebe für die Edelstein-Trilogie hin oder her. Die ich mich übrigens nicht traue zu rereaden, weil ich befürchte, dass ich sie dieses Mal schrecklich finden würde. Da behalte ich sie lieber in sehr guter Erinnerung. 


Puh, dieser Beitrag ist eindeutig viel etwas länger geworden als erwartet, aber wenn man sich schonmal Gedanken um solche Dinge macht, dann müssen die Wörter einfach raus, nicht wahr? 

Was sind denn Bücher oder Autoren die ihr früher abgöttisch geliebt habt und mittlerweile kaum mehr zur Hand nehmen mögt? 🙂 

4 thoughts on “Warum loslassen in Ordnung und nicht alles für die Ewigkeit bestimmt ist

  1. Ich fühle mich geehrt, dass ich dich inspirieren konnte! 🙂 Und ich finde alleine deinen Titel schon großartig und so, so wahr – daran werde ich mich auch definitiv in der Zukunft (weiterhin) orientieren. Ich glaube, das ist auch Teil des Grundes, warum ich Maas‘ Bücher noch mal lesen will: damit ich für den Fall, dass sie mir nicht mehr (so) gut gefallen, tatsächlich mit ihnen abschließen und loslassen kann. Also, dass ich verstehe, warum Maas auch bei dir die Nr. 1 ist, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. 😀
    Jennifer L. Armentrout kann ich auch sehr gut nachvollziehen – und 29 Bücher?!? WOW. Ich habe immer am Rande mitgekriegt, dass sie schon wieder ein neues Buch draußen hat und quasi nur noch die Augen verdreht, aber dass du dann auch noch so viele von ihr gelesen hast … Respekt. Und kein Wunder, dass sich da irgendwann ein Muster abbildet. 😀 Ich habe nur die ersten beiden Bände der Lux-Reihe gelesen, die aber zweimal; beim Reread wollte ich es dann „durchziehen“, konnte mich aber nicht dazu durchringen, und, ja, das war’s dann mit ihr und ihren Büchern. Auch wenn ich wirklich nicht begreifen kann, wie es schon wieder ein Spin-Off dazu geben kann.
    Und Kerstin Gier … oh je. Ich habe da Angst, dass es mir ähnlich gehen könnte wie dir. Die Rubinrot-Trilogie hat mir ebenfalls unglaublich viel bedeutet; Smaragdgrün ist eines der ersten Bücher, das ich wirklich „erwartet“ habe und bei dem ich mir fast die Augen ausgeweint habe. 😀 Ich frage mich manchmal, ob mir die Trilogie jetzt immer noch so gut gefallen würde. Die „Silber“-Trilogie mochte ich gerne, kam aber eindeutig nicht an Gwens Geschichte ran. Bei „Wolkenschloss“ gehen die Meinungen mittlerweile so sehr auseinander, dass ich meine Erwartungen deutlich nach unten geschraubt habe, aber gespannt bin ich dennoch irgendwie …
    Aber wie auch in anderen Bereichen erinnert man sich hier meistens an die Negativ-Beispiele, oder? Auch wenn man all die neuen, aufregenden AutorInnen dazugewinnt (was ich auf keinen Fall bezweifle). Seltsam. Und irgendwie schade.

    1. Da ich ungefähr zehn Mal hin und her überlegt habe, ob ich den Titel selbst mag, mir schließlich aber nichts Besseres eingefallen ist, freut mich irgendwie, dass der Titel des Posts gefällt 😀

      Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wie das so viele Bücher von Armentrout werden konnten, aber ja, das erklärt irgendwie, warum ich die nicht mehr lesen mag. Als ich die Autorin entdeckt hatte, hatte sie einfach schon wahnsinnig viele Bücher veröffentlicht und weil die auf englisch meist ziemlich günstig als eBooks waren, habe ich mir die irgendwie alle gekauft und innerhalb sehr sehr kurzer Zeit hintereinander weg gelesen glaube ich? Wenn ich einen Autor erstmal mag lese ich einfach obsessiv alles davon, was ich in die Finger kriege 😀 Obwohl die Bücher von Jennifer L. Armentrout im Nachhinein wirklich nicht einmal gut sind, ich meine, ihr Debüt ist gefühlt eins zu eins Vampire Academy, wenn man die Vampire gegen irgendwelche griechischen Dämonen tauscht. Mittlerweile weiß ich echt nicht mehr, warum ich die ganzen Reihen so toll fand, aber man lernt ja nie aus 😀

      Oh Gott, ich will gar nicht wissen wie es gewesen sein muss auf ein Buch aus dieser Trilogie zu warten, ich bin froh, dass ich die Edelstein-Reihe erst gelesen habe, als es schon alle Bände gab 😀 Vor allem ist mir letztens aufgefallen, wie genial eigentlich die Prologe und Epiloge in diesen Büchern waren, das hatte ich total vergessen und hat hiermit gerade eigentlich wenig zu tun, aber… ja. So viel dazu 😀
      Jedenfalls drücke ich die Daumen, dass dir Wolkenschloss vielleicht etwas besser gefällt 🙂

  2. Liebe Katharina,iIch finde deinen Beitrag so toll! Und auch sehr wichtig, ab und zu darüber nachzudenken oder sich einfach dessen bewusst zu sein.
    Bei Sarah J Maas und Kerstin Gier muss ich dir auch leider zustimmen. Als ich Sarah J Maas 2013 auf der Frankfurter Buchmesse gesehen habe, fand ich sie so toll und nett und inspirierend, habe mir Throne of Glass gekauft und signieren lassen (damals noch als Hardcover) und ein Foto mit ihr gemacht (das wäre ja heute undenkbar) und mich so gefreut, eine neue Autorin entdeckt zu haben. Ich fand Throne of Glass toll, aber mit jedem weiteren Band (was auch teilweise an der schleppenden deutschen Übersetzung lag), wurde mein Interesse weniger und Band 3 (oder war es 4? Ich weiß es wirklich nicht mehr!) habe ich nur quergelesen und es war kein Problem. Da wusste ich: So geht es nicht mehr. Acotar fand ich gut, Acomaf großartig und Acowar eine riesen Enttäuschung, ebenso acofas. Den 5. Band von Throne of Glass habe ich gar nicht angefangen zu lesen und das werde ich wohl auch so bald nicht. Im November erscheint ja Catwoman und vermutlich werde ich das lesen und doch insgeheim hoffen, dass die Autorin, die ich 2013 noch so toll fand, mich wieder begeistern kann. Aber ich bezweifle es und wäre ehrlichgesagt überrascht.
    Bei Kerstin Gier bin ich einfach aus der Zielgruppe herausgewachsen, denke ich. Die Edelstein-Trilogie habe ich verschlungen und geliebt, die Silber Reihe habe ich nach Band 1 nicht mehr weiter gelesen (nicht weil es schlecht war, es hat mich nur nicht genug interessiert) und Wolkenschloss habe ich nach 30 Seiten abgebrochen, weil es mir zu kindlich war. Aber wenn Sie mal wieder einen Frauenroman raus bringt, bin ich dabei.
    Liebe Grüße, Yvonne 🙂

    1. Liebe Yvonne,
      das mit Sarah J. Maas geht mittlerweile ja gefühlt vielen so. Und irgendwie finde ich es sehr cool, dass du die Autorin auf der Buchmesse gesehen hast, ich fand sie in Interviews auf YouTube immer wahnsinnig sympathisch, aber das macht die Bücher halt leider auch nicht besser 😀 Wie ich mich kenne werde ich mich nicht zusammenreißen können, wenn ein neues Buch von ihr erscheint (also unabhängig von ToG oder ACOTAR), in der Hoffnung, dass es gut wird, aber ja, irgendwie würde mich das auch überraschen. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt 🙂
      Dass Wolkenschloss dir zu kindlich war kann ich voll und ganz nachvollziehen, ich habe mich da ziemlich duschgequält und gefühlt dauernd mit den Augen gerollt, weil es so genervt hat. Aber ja, sollte Kerstin Gier mal wieder was für eine ältere Zielgruppe rausbringen würde ich das auch auf jeden Fall lesen, denn eigentlich liebe ich ihren Humor 😀

      Liebe Grüße,
      Katharina

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