[Lesemonat] Juni

Ich weiß, ich bin jeden Monat verblüfft, dass schon wieder ein Monat rum ist, aber ehrlich? Juni? Das Jahr ist halb rum? Wie? Gefühlt war gestern erst Weihnachten. Ich finde es absolut gruselig, dass 2018 schon halb rum ist, weil ich mir gerade erst überlegt habe, wie viele Bücher ich dieses Jahr lesen möchte und ein paar Vorsätze gefasst haben, was mein Leseleben angeht und jetzt ist schon Halbzeit? Ein bisschen vermisse ich die Zeit, als ein Jahr einem noch lang vorkam…

 

Aber darum soll’s eigentlich auch gar nicht gehen, denn dieser Beitrag wird vermutlich lang genug – ich habe nämlich einen riesigen Stapel Bücher diesen Monat gelesen. Und damit meine ich wirklich riesig, denn es waren ganze achtzehn Stück, dem Kindle sei dank. Ich weiß nicht wieso, aber ich lese auf dem Kindle irgendwie viel schneller und dementsprechend auch mehr, aber nein, ich kann mir trotzdem nicht erklären, wie ich auf achtzehn Bücher komme.


Gelesen

 

1. Dumplin‘ von Julie Murphy (3 Sterne)

Ich wollte ungelogen den ganzen Monat eine Rezension zu diesem Buch schreiben, aber irgendwie bin ich einfach nicht in die Gänge gekommen. Aber die Rezension wird kommen. Irgendwann. Ich war kein großer Fan von dem Buch und habe einige Kritikpunkte, gleichzeitig fand ich es auch nicht grauenhaft. Dumplin‘ war so ein typisches Mittelfeld-Buch, das ich weder liebe noch mit Inbrunst hasse.

 

2. Holding Up the Universe von Jennifer Niven (5 Sterne)

Nach Dumplin‘ habe ich an einem Abend spontan Holding Up the Universe verschlungen und geliebt, was jetzt, wo ich ein bisschen Abstand zu dem Buch gewonnen habe, vermutlich vor allem daran lag, dass ich Dumplin‘ nicht so toll fand. Denn ehrlich gesagt kann ich mich an die Hälfte des Buches nicht mehr erinnern, weil ich es vollkommen im Rausch verschlungen habe. Nichtsdestotrotz habe ich Holding Up the Universe sehr positiv in Erinnerung und möchte deshalb bald auch das Debüt der Autorin lesen, das vermutlich etwas bekannter ist, nämlich All the Bright Places. 

 

3. Am I Normal Yet? von Holly Bourne (4 Sterne)

Muss ich dazu eigentlich viel sagen? Ich habe schon in meinem Halbjahresrückblick wahnsinnig von Holly Bourne geschwärmt und meine Liebe zu der Autorin hat sich innerhalb der letzten paar Tage nicht minimiert. Eher im Gegenteil, ich denke schon über einen Reread ihrer Bücher nach, weil ich sie so großartig fand. Am I Normal Yet? hatte den Anfang in meinem Holly-Bourne-Marathon gemacht, den ich diesen Monat hingelegt habe und ist eines dieser Bücher, das man einfach nur jedem in die Hand drücken möchte, weil es so so wichtig ist. Gleichzeitig hat Holly Bourne einfach einen grandiosen Humor, über den ich mich immer wieder scheckig lachen könnte.

 

4. How Hard Can Love Be? von Holly Bourne (4 Sterne)

Sobald ich Am I Normal Yet? beendet hatte, habe ich mir die restlichen beiden Bände der Reihe auf den Kindle geladen und auch How Hard Can Love Be? habe ich erneut in Rekordgeschwindigkeit verschlungen. Erneut überzeugt Holly Bourne einfach mit der richtigen Mischung aus Witz und Ernst und meine Liebe für ihre Protagonistinnen wächst und wächst.

 

5. A Thousand Perfect Notes von C. G. Drews (4 Sterne)

Als nächstes folgt nicht das nächste Buch von Holly Bourne (aber keine Sorge, die kommen noch), sondern das Debüt von C. G. Drews alias Cait, deren Blog Paperfury ich total gerne lese. Außerdem guckt euch bitte mal das Cover zu diesem Buch an, wie kann man dazu nein sagen? Aber nicht nur das Cover, sondern auch der Inhalt stimmte. Die Geschichte um Beck war gleichermaßen tragisch wie unterhaltsam, die Autorin hat es irgendwie geschafft Becks Geschichte so ehrlich zu schreiben, dass man nicht anders konnte, als mit ihm mitzuleiden und zu hoffen. Außerdem ein großer Pluspunkt für mich: Die Liebesgeschichte steht nicht im Fokus, findet kaum Erwähnung und das war auch gut so. Ich freue mich jedenfalls auf mehr von der Autorin und habe vor, noch eine Rezension zu A Thousand Perfect Notes zu verfassen. So wie zu so vielen Büchern diesen Monat. Shame on me.

 

6. Was ich euch nicht erzählte von Celeste Ng (5 Sterne)

Ein Buch von dem gefühlt jeder schwärmt, aber ich wollte ja nicht hören. Und nun bin ich froh, dass ich es doch zur Hand genommen habe, denn selten hat mich eine Geschichte so in ihren Bann gezogen wie Was ich euch nicht erzählte. Ich weiß nicht einmal genau woran es lag, aber irgendetwas hat die Autorin richtig gemacht, denn dieses Buch hat eine regelrechte Sogwirkung auf mich ausgeübt und ich bin schon wahnsinnig gespannt auf ihr nächstes Werk, das schon im Regal bereit steht. Was ich euch nicht erzählte ist ein Buch, das von der Art des Genres einfach so anders ist als das meiste, was ich sonst lese, dass es mich vollkommen vom Hocker gerissen und staunend zurückgelassen hat. Definitiv eine große Empfehlung und auf jeden Fall eines meiner Monats-, wenn nicht sogar Jahreshighlights.

 

7. We are okay von Nina Lacour (4 Sterne)

Endlich endlich endlich habe ich dieses Hörbuch beendet. Ich kann mir selbst nicht so wirklich erklären, weshalb ich so lange dafür gebraucht habe, weil es eigentlich recht kurz ist, aber irgendwie hat es einfach nicht Klick gemacht. Mein Hauptproblem war denke ich, dass ich die Sprecherin nicht wirklich mochte, was sich sehr auf meine Lust weiterfuhren ausgewirkt hat, denn ansonsten mochte ich die Geschichte an sich ziemlich gerne.

 

8. What’s A Girl Gotta Do? von Holly Bourne (5 Sterne)

Mein liebster Teil der Spinster-Girl-Reihe. Ich liebe Lottie, ich liebe, dass sich dieses Buch mit Feminismus auseinandersetzt, was ich als Thema sehr spannend finde und hach. Ich liebe es einfach. Mehr kann ich dazu gar nicht sagen.

 

9. It Only Happens in the Movies von Holly Bourne (5 Sterne)

What’s A Girl Gotta Do? habe ich bereits geliebt, aber It Only Happens in the Movies hat für mich noch einmal einen drauf gesetzt, da ich mich mit Audrey einfach besser identifizieren konnte. Einige Situationen kamen mir einfach so bekannt vor und ich habe mich von diesem Buch auf schräge Art einfach so verstanden gefühlt. Die Spinster-Girl-Reihe ist wichtig, keine Frage, aber mir persönlich hat It Only Happens in the Movies noch etwas mehr gegeben und gerade das Ende fand ich so toll, dass ich es nicht in Worte fassen kann und ich werde mit Sicherheit noch einen Beitrag zu diesem Buch schreiben, wenn ich weiß, wo ich eigentlich anfangen soll. It Only Happens in the Movies hat im Moment einen ganz großen Platz in meinem Herzen, weil ich mich nicht erinnern kann, wann ich mich das letzte Mal so verstanden gefühlt habe von einem Buch. Und ich könnte jetzt noch seitenweise weiter schwärmen, aber dann würden wir noch morgen hier sitzen, deshalb belasse ich es erstmal hierbei.

 

10. A Study in Charlotte von Brittany Cavallaro (4 Sterne)

Ich habe das Buch bereits letztes Jahr im Februar gelesen, aber da jetzt der dritte Band herauskam, wollte ich die Reihe vorher noch einmal lesen, weil ich mich nicht mehr an so viel erinnern konnte, aber ich finde Charlotte Holmes nach wie vor genial, liebe das Internatsetting und dass man so wunderbar miträtseln kann bei dieser Geschichte.

 

11. Legendary von Stephanie Garber (4,5 Sterne)

Caraval fand ich, als ich es letztes Jahr gelesen habe, ziemlich gut, je länger der erste Rausch allerdings her war, desto mehr Dinge fielen mir auf, die mich gestört haben. Allen voran fand ich Tella im ersten Band nicht sonderlich sympathisch und war deshalb skeptisch. Dann flatterten allerdings die ersten positiven Stimmen zu Legendary ein und ich habe dem Buch kurzerhand doch noch eine Chance gegeben – und es nicht bereut. Ich habe das Hörbuch innerhalb kürzester Zeit gehört und war absolut hin und weg. Der zweite Band gefiel mir sehr viel besser als sein Vorgänger und ich bin jetzt so so so genannt auf den dritten Teil. Tella war eine wunderbare Protagonistin, wieder erwarten sehr viel sympathischer als Scarlett und ihre Geschichte hat mich einfach absolut mitreißen können.

 

12. The Kiss Quotient von Helen Hoang (4 Sterne)

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt ist mein Lesemonat dieses Mal recht Contemporary lastig. Ich weiß auch nicht so genau woran das liegt, nur, dass ich im Augenblick sehr viel Spaß an diesen Büchern habe und eher weniger Lust auf Fantasy. The Kiss Quotient habe ich durch Zufall auf Goodreads entdeckt, bemerkt, dass das eBook auf Amazon nicht allzu teuer war und das Buch schließlich erst kurzerhand gekauft und dann innerhalb kürzester Zeit verschlungen. The Kiss Quotient ist eine absolut herzerwärmende, witzige Geschichte, die zwar ein paar (für mich) komische Momente hatte, beziehungsweise fand ich das ganze Konzept an sich etwas meh, aber trotzdem konnten die Charaktere mich für sich gewinnen und vor allem der Aspekt, dass die Protagonistin das Asperger-Syndrom hat, fand ich spannend.

 

13. Royal Temptation von April Dawson (2 Sterne)

Ein weiteres Buch, zu dem ich nur gegriffen habe, weil ich Lust auf lockere und leichte Unterhaltung hatte, aber wie ihr an der Bewertung schon seht, konnte es mich nicht so wirklich überzeugen. So viele Klischees, so viele Probleme, die aufgrund von ein bisschen Kommunikation hätten gelöst werden können und so viel Drama, dass ich gar nicht so viel mit den Augen rollen konnte, wie ich eigentlich wollte. Das einzig gute? Das Buch war ziemlich kurz.

 

14. Amour Amour von Krista und Becca Ritchie (5 Sterne)

Nachdem Royal Temptation mich sehr enttäuscht hat, habe ich gedacht ich mache mich endlich mal an diesen Reread, den ich mir schon lange vorgenommen habe – wenigstens wusste ich bei diesem Werk, dass es mich nicht enttäuschen würde. Beim zweiten Lesen fand ich das Buch sogar noch besser, ich liebe diese Geschichte um den Zirkus in Las Vegas und die Familie Kotova und Thora, die sich ihren Traum erfüllen möchte einfach und bin sicher, dass das hier nicht mein letzter Reread war.

 

15. Infini von Krista und Becca Ritchie (4,5 Sterne)

Der zweite Teil von Amour Amour, den ich ein wenig besser in Erinnerung gehabt habe, als ich es dieses Mal empfunden habe. Beim ersten Lesen gefiel mir Infini etwas besser als Amour Amour, dieses Mal war es andersherum. Nichtsdestotrotz mochte ich Infini immer noch sehr gerne und halte es für eines der bessern Bücher aus dem New Adult Bereich.

 

16. Children of Blood and Bone von Tomi Adeyemi (3 Sterne)

Mein Gott, habe ich für dieses Buch lange gebraucht und was habe ich mich durch einige Parts durch gequält. Ich habe seit Anfang April daran gelesen und es hat mich zeitweise einfach Null gefesselt. Ich hatte einige Probleme mit dem Buch und den Charakteren, fand zwei von drei Erzählern sehr unsympathisch und vor allem hat mich ihre Sprunghaftigkeit und Inkonsequenz gestört. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch wichtig, was man vor allem merkt, wenn man das Nachwort der Autorin liest. Trotzdem weiß ich nicht, ob ich Lust habe zum nächsten Band zu greifen. Im Augenblick tendiere ich zu Nein, aber man soll ja niemals nie sagen.

 

17. Küss mich, Mistkerl! von Sally Thorne (4,5 Sterne)

Hierbei handelt es sich auch um einen Reread und ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Übersetzung des Titels mehr als misslungen ist – das englische „The Hating Game“ klingt zum einen besser, beschreibt die Geschichte schöner und… es klingt einfach besser. Ich bin wahrlich kein Fan des deutschen Titels, mag das Buch an sich aber sehr gerne. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und auch, wenn ich anfangs ein paar Problemchen mit dem Love Interest hatte, so hat Sally Thorne diese am Ende doch so geklärt, dass ich damit gut leben konnte und keine negativen Gefühle zurückgeblieben sind. Eher im Gegenteil, das Buch ist eine witzige Liebesgeschichte, deren Hauptpersonen ich einfach nur ins Herz geschlossen habe.

 

18. Ace of Shades von Amanda Foody (4 Sterne)

Mein drittes Hörbuch diesen Monat und wieder eines, das mir richtig gut gefallen hat. Zwar hatte ich ein paar Einstiegsschwierigkeiten,aber die Geschichte hat mich dennoch recht schnell in ihren Bann gezogen. Die Stimmung erinnert ein wenig an Six of Crows, allerdings bei weitem nicht so sehr, wie ich erwartet habe, nachdem das Buch mehrmal damit verglichen wurde.

 


Und sonst so?

 

Ich habe das Gefühl mein Lesemonat war sehr Contemporary lastig, was unter anderem auch an der Jahreszeit liegt. Im Sommer habe ich irgendwie immer mehr Lust auf leichtere Lektüre und weniger auf schwere Fantasy Schinken, obwohl ich davon auch ein paar auf dem SuB liegen habe, die ich bald endlich lesen möchte, allen voran The Name of the Wind von Patrick Rothfuss und The Smoke Thieves von Sally Green.

Großartig über meine Neuzugänge zu sprechen spare ich mir mal an dieser Stelle, denn es waren ohnehin schon wieder viel zu viele, dieser Post ist bereits länger als geplant und – worauf ich stolz bin – die meisten Bücher, die ich diesen Monat gekauft habe, habe ich auch gleich gelesen, das heißt sie tauchen ohnehin schon in dieser Liste auf.

Aber natürlich nicht alle – das wäre irgendwie zu schön -, weshalb ich noch kurz fünf Bücher vorstellen möchte, die im Moment noch auf meinem SuB verweilen.

Da wäre zum einen Sturmtochter: Für immer verboten von Bianca Iosivoni, das ich schon halb gelesen habe und im Juli auf jeden Fall beenden werde. Außerdem How do you like me now? von Holly Bourne, das ich beinahe durchgelesen habe und das mir nicht so gut gefällt wie erhofft und Grace & Fury von Tracy Banghart. Dank Netgalley durften weiterhin drei eBooks bei mir einziehen, nämlich Welten der Antike von Michael Scott, Clean von Juno Dawson und Emily Bones: Die Stadt der Geister von Gesa Schwartz. Letzteres habe ich bereits angefangen und auch auf Clean bin ich schon total gespannt.

So, das war’s auch schon wieder mit dem Monatsrückblick – ich bin jedenfalls mehr als zufrieden mit meinem Lesemonat, weiß aber auch, dass ich im Juli sicherlich nicht ganz so viel lesen werde, weil ich irgendwie das Gefühl habe, ich habe mich ein bisschen ausgelesen. 

Wie lief euer Lesemonat und was war euer liebstes Buch im Juni? 🙂 

3 thoughts on “[Lesemonat] Juni

  1. Okay, der Kommentar artet vermutlich aus, das nur vorneweg. 😀 Zuallererst: Ich habe auch keine Ahnung, wo das Jahr hin ist, und es macht mir Angst. Und es macht mir auch ein bisschen Angst, dass du achtzehn Bücher gelesen hast. WIE. Wieee. Aber rein aus Neugier, kannst du dich gut an die Bücher erinnern? Ich struggle schon bei neun, zehn Büchern im Monat, mich da noch länger dran zu erinnern (okay … im nächsten Monat hab ich einen Großteil wieder vergessen, es sei denn, ich hab’s abgöttisch geliebt), und ich weiß nicht, ob mein Gedächtnis einfach grottig ist oder ich „zu viel“ lese. 😀

    Jetzt aber zum Fangirlen: Es freut mich so, so sehr, dass dich das Holly Bourne-Fieber gepackt hat! Ich freue mich jetzt schon auf Are We All Lemmings and Snowflakes?, und dabei habe ich noch nicht mal It Only Happens in the Movies gelesen. Aber das ändere ich diesen Monat – und ich freue mich nur noch mehr drauf, nachdem du so begeistert davon warst. Und es ist klasse, dass die Spinster-Girls so gut bei dir angekommen sind, sie sind einfach genial und ich liebe ihre Freundschaft über alles <3

    Ich weiß immer noch nicht, ob ich A Thousand Perfect Notes lesen will, weil … das Buch mich an sich einfach nicht reizt? Was mich total ärgert, weil ich den Blog der Autorin auch schon echt lange lese und sie als Person super finde, aber … irgendwie … Ich denke, ich werde ihr zweites Buch abwarten, das klingt zumindest vom Titel her so, als ob es mich potentiell mehr interessieren könnte. Und ich glaube, ich bin die einzige Person, die das Cover nicht mag. Aber der Buchrücken ist schön. 😀

    Und Celeste Ng ist so, so toll! Ich bin gespannt, wie dir Little Fires Everywhere zusagen wird. 🙂 We Are Okay hatte ich damals innerhalb weniger Stunden verschlungen und geliebt, das Buch ist herrlich subtil, aber unglaublich emotional. Und mit A Study in Charlotte hast du mich definitiv angefixt, das werde ich mir irgendwann (so ein dehnbarer Begriff :D) mal anschaffen müssen – ich glaube, das könnte mir auch echt gut gefallen.

    Dass dir Children of Blood and Bone auch nicht so gefallen hat, beruhigt mich irgendwie, ich hab mich mit meiner Meinung schon ein bisschen alleine gefühlt. 😀 Umso länger ich das Buch ruhen lasse, desto weniger gefällt es mir, ich bin mir mittlerweile also ziemlich sicher, dass ich nicht weiterlesen werde. Echt schade, ich wollte diesen Hype so gerne mitmachen. :/

    Okay, jetzt hab ich's fast. 😀 Ace of Shades lese ich gerade und finde Levi und besonders Enne SO sympathisch! Und du hast recht, der Six of Crows-Vergleich zieht bisher nicht so ganz, dafür sind die beiden einfach zu lieb. 😀 Obwohl ich noch einiges vor mir habe und gespannt bin, was da noch kommen wird – das Cover zum zweiten Band sieht zumindest schon mal genial aus!

    So, auf deine Meinung zu Clean bin ich ebenfalls gespannt (Mensch, wie oft habe ich das in diesem Kommentar gesagt :D) und es tut mir leid, dass ich so viel geschwafelt hab, fühl dich nicht verpflichtet, das alles zu beantworten. 😀 Ich hoffe, du bist gut in den Juli gestartet!

    1. Erst einmal vielen lieben Dank für diesen super langen Kommentar 🙂

      Ich weiß auch immer noch nicht, wie das mit den achtzehn Büchern passiert ist, das einzige, was ich mir erklären kann, ist, dass ich durch den Kindle irgendwie einfach viel schneller und viel mehr lese und es waren eben viele eBooks diesen Monat 😀 Und ja, tatsächlich erinnere ich mich an sehr viel von dem, was ich lese, damit habe ich wenig Probleme. Ich struggle da eher selten, was irgendwie ein bisschen problematisch ist, weil mein Kopf so mit lauter sehr, sehr unnötigen Dingen vollgestopft ist. Ehrlich, ich kann mich an so viele buchbezogene Dinge erinnern, die man einfach nicht wissen müsste 😀

      Auf Are we all Lemmings and Snowflakes? freue ich mich auch schon riesig! Und es dauert Gott sei Dank ja auch nicht mehr lange bis das Buch erscheint 😀 Und ich bin sehr gespannt auf deine Meinung zu It only Happens in the Movies 🙂

      Dass du dich mit deiner Meinung zu Children of Blood and Bone alleine gefühlt hast verstehe ich, du hast das Buch ja auch relativ früh gelesen und mittlerweile kommen viel mehr negative Meinungen rein finde ich, aber am Anfang gab es ja wirklich fast ausschließlich positive Stimmen, zumindest warst du die erste auf meinem Radar, die nicht nur gut über das Buch gesprochen hat 😀 Ich werde die Reihe vermutlich auch nicht weiter verfolgen, dafür habe ich mit dem Buch einfach zu sehr gekämpft, was so schade ist, weil ich es wirklich mögen wollte.

      Ich freue mich bei Ace of Shades schon total auf den zweiten Band, das Cover sieht echt toll aus und ich möchte jetzt auch unbedingt Daughter of the Burning City von der Autorin lesen, weil ich glaube, dass mir das auch sehr gut gefallen könnte 🙂

      1. Okay, jetzt bin ich noch beeindruckter – dass du dich an alles erinnerst, finde ich überhaupt nicht unnötig, sondern sehr, sehr nützlich. 😀 Ich könnte so viel mehr neue Bücher im Jahr lesen, wenn ich nicht immer mal wieder einen Reread von einem Buch einschieben müsste, das ich nicht unbedingt rereaden will, aber „muss“, um den zweiten/dritten Band verstehen zu können. 😀
        Ja, ich glaube, alle Kritiker wollten Children of Blood and Bone wirklich lieben. 😬 Aber na gut, es gibt genug Leute, denen die Reihe zusagt. Für die freu ich mich 🙂
        Und ja, ja, ja zu Daughter of the Burning City! Das kann ich dir wirklich nur ans Herz legen, und ich kann mir gut vorstellen, dass dir das gefällt – gerade, wenn du Ace of Shades mochtest. Und es ist ein Einzelband. Die kann man immer schnell einschieben 😉

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