[Lesemonat] Januar

Besser spät als nie gibt es nun endlich auch noch meinen Monatsrückblick Januar. Da ich die letzten Tage ziemlich krank war, hatte ich einfach nicht die Kraft Fotos für den Beitrag zu schießen, geschweige denn, dass ich mich auch nur halbwegs eloquent hätte ausdrücken können. Die kurze Pause für den Blog war eher unfreiwillig, aber ich habe vor in den nächsten Tagen und Wochen wieder ein wenig Regelmäßigkeit in meine Blogposts zu bringen 🙂

Für 2018 habe ich mir ein paar lesetechnische Aufgaben gesetzt. Mit einigen lief es diesen Monat etwas zu gut, andere habe ich gut eingehalten und wieder andere gefühlt über den Haufen geschmissen – ups.

Gelesen habe ich im Januar ganze 13 Bücher. Beziehungsweise waren es zwölf Bücher und ein Hörbuch, aber das ist Nebensache. Führen wir uns einmal vor Augen, dass mein Ziel 75 Bücher sind. Laut Goodreads habe ich bereits jetzt 17% erreicht und bin dem Plan sieben Bücher voraus. Wie gesagt: Ups. Das mit dem weniger und bewusster lesen klappt irgendwie nicht so ganz. Zu meiner Verteidigung muss ich aber auch sagen, dass ein paar wirklich gute Bücher dabei waren diesen Monat! Denn an den Vorsatz ausgewählter zu lesen und weniger „Schmuddelecke“, einfach nur, weil man das so weglesen kann, habe ich mich ziemlich gut gehalten – yay! 🙂

So, kommen wir zu den Büchern, die ich im Januar verschlungen habe:

1. One Of Us Is Lying – Karen M. McManus (5/5 Sternen)
2. Made You Up – Francesca Zappia (4/5 Sternen)
3. Monstermagie – Lisa Rosenbecker (5/5 Sternen)
4. Moxie – Jennifer Mathieu (5/5 Sternen)
5. Tick Tack: Wie lange kannst du lügen? – Megan Miranda (2,5/5 Sternen)
6. Furyborn – Claire Legrand (4/5 Sternen)
7. Everless – Sara Holland (3/5 Sternen)
8. The Bronze Horseman – Paullina Simons (4/5 Sternen)
9. Alex, Approximately – Jenn Bennett (4/5 Sternen)
10. Verliere mich. Nicht – Laura Kneidl (4/5 Sternen)
11. My Lady Jane – Cynthia Hand, Brodi Ashton, Jodi Meadows (5/5 Sterne)
12. Harry Potter and the Philosophers Stone – J. K. Rowling
13. League of Fairy Tales – Tina Köpke (3,5/5 Sterne)

Wie man sieht habe ich einen Großteil der Bücher gut bewertet, was mich glücklich macht, denn meistens habe ich dank einem Haufen New Adult Bücher recht viele schlechtere Bewertungen und im Nachhinein immer das Gefühl ich hätte so viel gelesen, was mir eigentlich gar nicht einmal sonderlich gut gefällt und das ärgert mich, denn ich könnte die Zeit schließlich auch mit einem guten Buch verbringen. Von daher bin ich mit meinem Lesemonat mehr als zufrieden und hoffe, dass ich die positiven Bewertungen beibehalten kann. Natürlich ist nicht jedes Buch ein Glücksgriff, aber wenn ich im Schnitt mehr gute Bücher lese, dann macht mich das schon glücklich – alleine schon, weil der Rückblick viel mehr Spaß macht! 🙂

Abgesehen von Büchern habe ich aber noch ein anderes Highlight diesen Monat und zwar einen Film, der mich echt vom Hocker gerissen hat und dem ich gefühlt jedem ans Herz lege, weil ich ihn so so so toll fand. Ich spreche übrigens von The Greatest Showman. Ich habe den Film mittlerweile zwei Mal gesehen und beide Male fand ich ihn grandios und ich höre immer noch den Soundtrack hoch und runter und kann ihn vermutlich bald auswendig. Wer den Film also noch nicht gesehen hat: Los, los, los! Ab ins Kino!

Ein Vorsatz, den ich mir nicht so direkt gesetzt habe – was wahrscheinlich auch gut ist, denn ich habe ihn komplett über den Haufen geschmissen -, war, meine Buchkäufe etwas zu reduzieren. Äh… ja. Wollt ihr raten wie viele Neuzugänge es sind?
Richtig. Zu viele. Ich weiß ehrlich nicht wo all diese Bücher herkommen, die tauchen einfach plötzlich auf, ehrlich.

1. Die Götter von Asgard – Liza Grimm (eBook)
2. The Dead House – Dawn Kurtagich
3. Monstermagie – Lisa Rosenbecker (eBook; Rezensionsexemplar)
4. Tick Tack: Wie lange kannst du lügen? – Megan Miranda
5. Carve The Mark – Veronica Roth
6. Moxie – Jennifer Mathieu (eBook)
7. The Bear And The Nightingale – Katherine Arden
8. Alex, Approximately – Jenn Bennett (eBook)
9. Belgravia: Zeit des Schicksals – Julian Fellowes (Rezensionsexemplar)
10. Verliere mich. Nicht – Laura Kneidl
11. League of Fairy Tales: Die letzte Erzählerin – Tina Köpke

Ich gelobe Besserung für nächsten Monat. Weniger Neuzugänge. Dieses Mal wirklich.
(Und immerhin habe ich 6 von 11 gelesen, die Bilanz könnte schlimmer sein.)

Ansonsten war es auf dem Blog im Januar etwas still, was mir im Nachhinein etwas leid tut, aber die Motivation Beiträge zu schreiben war kaum bis gar nicht da und ich hoffe, dass sich das im Februar wieder ändert. Immerhin sind im Februar Semesterferien und auch wenn zwei Hausarbeiten geschrieben werden wollen, so habe ich doch ein ganz gutes Gefühl, dass es wieder bergauf gehen wird. Ich habe im Januar meine letzten Klausuren für dieses Semester geschrieben, was ein bisschen an den Nerven gezerrt hat, da dieses eine bestimmte Rechtsgebiet und ich uns nicht so wirklich ausstehen können und ich ziemlich viel gelernt habe. Irgendwann werden das öffentliche Recht und ich uns noch lieb haben, ganz bestimmt. Ich muss nur fest genug daran glauben.

(Und bitte ignorieren wir die Tatsache, dass ich viel gelernt habe und gerade die eine Klausur mich ziemlich gestresst hat und ich trotzdem dreizehn Bücher gelesen habe. Ich kompensiere Stress eben mit lesen und ich habe hier keinen Fernseher und so verlockend Netflix teilweise auch ist, ich bevorzuge im Moment meine Zeit lesend zu verbringen. So viel dazu.)

Lief euer Lesemonat genauso gut wie meiner oder seid ihr eher gemächlich ins Jahr gestartet?
Ich weiß jetzt schon, dass der Februar weniger lesereich wird, aber das ist auch gar nicht schlimm, schließlich habe ich mit dem Januar gut vorgelegt.

 

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